Ein lohnenswertes Buch, über die Wege der Farbe in der Stadt. Es hat das Zeug dazu, bei Architekten auf dem Nachtisch zu liegen.
Ein neues regionales Meisterwerk des Büro Manderscheid ist die Baugemeinschaft Zukunft in Tübingen. Sinnlichen Materialien beleben Innen und Außen.
Niki de Saint Phalle gehört zweifellos zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Weitere gute Gründe, sie hier vorzustellen: Sie hat sich intensiv mit Innen- und Außenräumen auseinander gesetzt; …
Das puristische Wohnhaus des Lehmbaumeisters Martin Rauch ist innen gedämmt und zeigt nach aussen eine ästhetische Stampflehmfassade
Ohne die Gestaltung der Oberflächen und die ruppigen Pergolen wäre die Wohnbebauung Zelgli ein tristes Beispiel für hermetisch entworfene moderne Architektur.
Die Wohnbebauung Zelgli in Winterthur überrascht durch intensive Blautöne, die sich wie in einer kubischen Camouflage über die Fassaden legen.
Berlin schillert, zum Beispiel die Siedlungen von Bruno Taut – heute Unecso Weltkulturerbe. Den Fragen, was uns solche Gebäude erzählen und wie, geht das renommierte Schweizer Haus der Farbe nach.
Wie Antoni Gaudi bei der Krypta Güell die Baumaterialien läutert ist vollendet, einzigartig und damals mehr als innovativ.
Schon beim ersten Durchblättern macht diese Polemik gegen WDVS Spaß. Das Cover ist mit voller Absicht so langweilig wie eben WDVS sind, wäre da nicht die Titelschrift in einem leuchtenden Pink.
In Zeiten, in denen Funktionsschichten designt werden, sind Oberflächentechnologien und Bautenschutz ein spannendes Thema.
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